Bulimie: Psychologie

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Stichwort: Bulimie

Datensatz 1 bis 10 von insgesamt 16 Profilen:

 

 

Dipl.-Psych. Dr. Natascha Bischoff

Diplom-Psychologin

Psychotherapeutische Praxis

Wissmannstr. 43
D-12049 Berlin

Festnetz: 030-62727550
Mobil:
 

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin

Abschlüsse und Zertifikate

Diplom-Psychologin
5-jährige Ausbildung Verhaltenstherapie
mehrjährige Tätigkeit in Forschung und Lehre im Bereich Klinische Psychologie, Klinische Diagnostik, Therapie

Verfahren und Methoden

Kognitive Verhaltenstherapie bei Erwachsenen
Paartherapie

Problembereiche und Zielgruppen

Ängste, Phobien, Essstörungen (Bulimie, Adipositas), Zwänge, Depressionen, Probleme in der Partnerschaft

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Dipl.-Psych. Katharina von Weiler

Diplom-Psychologin

Praxis für Psychotherapie und Coaching

Prinz-Handjery-Straße 45 A
D-14167 Berlin

Festnetz:
Mobil: 0176-49874185
 

Dipl.-Psych. Katharina von Weiler

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
Staatliche Prüfung als (große) Heilpraktikerin

Abschlüsse und Zertifikate

Vita:
Ausbildung zur Heilpraktikerin ohne Bestallung
Angestellte Heilpraktikerin in energetischer Heilpraxis in Stadthagen
Ausbildung zur Atem- und Bewegungstherapeutin nach Prof. Ilse Middendorf in Berlin
Selbständige Arbeit als Atem- und Bewegungstherapeutin in eigener Praxis in Berlin
Studium der Psychologie an der Freien Universität Berlin, Diplompsychologin
Ausbildung zum Systemischen Coach & Supervisor bei der Gesellschaft für Systemische Therapie Berlin
Selbständige Arbeit als Arbeits- und Organisationspsychologin in Kooperation mit verschiedenen Unternehmensberatungen und Bildungsanbietern bundesweit
Ausbildung zur Körperpsychotherapeutin (Einzel/Gruppe) bei der Skan - Akademie Hamburg
Weiterbildung in Funktionaler Analyse nach Will Davis in Berlin & Frankreich
Selbständige Arbeit als Körperpsychotherapeutin in Berlin
Ausbildung in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie am Institut für Psychotherapie e. V. Berlin
Angestellte Bezugstherapeutin und Körperpsychotherapeutin in der Heinrich-Heine-Klinik in Neu Fahrland
Selbständige Psychotherapeutin in Kooperation mit dem MVZ Lio Berlin
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin im Richtlinienverfahren Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie am LAGeSo Berlin
Selbständige Arbeit als niedergelassene Psychotherapeutin
Laufende Weiterbildung zur Gruppenanalytikerin am Institut für Gruppenanalyse Berlin

Mitglied beim Bund Deutscher Psychologen

Mitglied beim C.G. Jung Institut Berlin

Seit 1984 arbeite ich mit Menschen in medizinischen, beruflich- pädagogischen und psychotherapeutischen Kontexten.

Verfahren und Methoden

Zitat: '[…] und was der Arzt dann tut, ist weniger Behandlung als vielmehr Entwicklung der im Patienten liegenden schöpferischen Keime'.(Jung, 1976a, S. 44)

Gruppenpsychotherapie biete ich als lang angelegte(60- 80 Std. = 1,5 -2 Jahre andauernde) geschlossene „tiefenpsychologisch fundierte Gruppenpsychotherapie“ an.
Diese Gruppe ist störungsübergreifend, d.h. Menschen mit unterschiedlichen Symptomen/Problemen kommen zusammen. Die Gruppenpsychotherapie kann ich bei vorliegender Indikation mit gesetzlichen Krankenkassen abrechnen!
Die Vorgespräche laufen, bitte sprechen Sie mich an.

Einzelpsychotherapie:
Als jung’sche Tiefenpsychologin gehe ich davon aus, dass ein dynamisches Unbewusstes als wesentlicher und hochwirksamer Teil unser psychisches Erleben prägt. D.h., dass viele Denkvorgänge ubw ablaufen und dass ein Teil der mentalen Vorgänge ganz anderen Funktionsprinzipien bzw. Gesetzmäßigkeiten gehorcht als unsere bewussten Vorgänge.
Weil das Unbewusste eine enorm beschleunigende Wirkung auf unser Erleben und Verhalten hat, wird es dynamisches Unbewusstes genannt. Hier kommt also eine starke (innere) Bewegung ins Spiel, ob man will oder nicht. Deshalb wird unbewusstes Material in der Therapie immer einbezogen und erforscht, auch wenn es in den Gesprächen „äußerlich“ scheinbar nur um alltägliche Angelegenheiten geht.
In tiefenpsychologischen Therapieansätzen geht es grundsätzlich immer um aktuelle Probleme/Anliegen/Wünsche. Diese haben vor dem Hintergrund der Entwicklungs-geschichte einer Person aber jeweils eine ganz persönliche Bedeutung und Funktion und als solche wollen sie von Ihnen verstanden werden.
Sobald sie verstanden und bewusst angenommen/integriert werden können, können krankheitswertige Symptome aufhören „zu erscheinen“, denn man braucht sie nicht länger als das normale menschliche Bewusstsein störenden Hinweis auf tieferliegende Prozesse. Sie haben ihre Funktion, die Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, erfüllt.

Körper-psycho-therapeutische Ansätze, die ggf. auch in meiner Arbeit zum Einsatz kommen:
• Erfahrbarer Atem (Ilse Middendorf)
• Skan- Arbeit (W. Reich, Loil Neidberger & Petra Mathes)
• Funktionale Analyse (Will Davis)
• Trancearbeit bzw. Hypnotherapie, aktive Imagination (C.G. Jung, Milton Erikson Werner Eberwein)
• Progressive Muskelrelaxation (nach Jacobsen) / Autogenes Training
• Katahymes Bilderleben
Ziel von körper-psycho-therapeutischen Ansätzen ist es, Spannungen, Konflikte und schmerzliche seelische Symbolisierungen im Körper, die, weil sie überwiegend unbewusst sind, psychosomatische Beschwerden produzieren, wahrnehmbar und einer Veränderung zugänglich zu machen.
Die Behandlungsmethode ist von verschiedenen Therapieansätzen geprägt. Dazu zählen u.a. die Psychoanalyse, die humanistische Psychologie, die Gestaltpsychologie, Ausdruckstanz, Theater sowie westliche und östliche philosophische Einflüsse, in denen es um schöpferische selbstregulatorische Prozesse geht. Das körper-psycho-therapeutische Anwendungswissen wird heute eindeutig von Forschungsergebnissen in der neueren Säuglingsforschung und der Hirnforschung bestätigt.
In verschiedenen Studien der Grundlagenforschung wird der Bedarf eines reflektierten Einbezugs des Körpers in das therapeutische Handeln klar und eindeutig durch Ergebnisse bestätigt.
Die „Sprache des Körpers“ kann einer vertiefenden bzw. erweiterten therapeutischen Kommunikation dienen. Da jegliche Erlebnisse lebenslang im Körpergedächtnis gespeichert werden, sind sie einerseits maßgeblich für die zwischenmenschliche Kommunikation, andererseits aber auch wesentlich für eine wirksame Affekt- und Selbstregulation.
So ist mittlerweile gut untersucht, dass Bewegungsmuster von traumatisierten Patienten häufig ernstlich gestört sind. Hier und auch in anderen Fällen ermöglicht eine positive Körpererfahrung in der Therapie eine kognitive (= das Denken, Verstehen oder Wissen betreffend) Umstrukturierung und Neugestaltung von bisher belastenden Erfahrungen.
So wissen wir, dass Körperempfindungen, die aus früheren Begebenheiten herrühren, an weiteren kognitiven Entscheidungsprozessen beteiligt sind und diese entweder stören/blockieren oder aber befördern können.

Unsere Gefühle und die Gesamtheit aller Prozesse, die mit dem Wahrnehmen und Erkennen zusammenhängen (Kognitionen) basieren auf Körperwahrnehmungen. Wenn Psychotherapie auch hier ansetzt, ist es z.B. möglich, über eine „Umkodierung“ körperlicher Zustände in körpersprachlichen Dialogen „fehlgeleitete Prozesse“ im Sinne einer harmonischeren Neuausrichtung anzustoßen.
Wir atmen, wie wir leben Foto ©KvWeiler
Den eigenen Atemrhythmus wahrzunehmen, ihm nachzuspüren, in Stille und Achtsamkeit seinen Atem begleiten und sich der Atembewegung im Leib zu überlassen, fördert eine heilsame vegetative Selbstregulation. Sich auf seinen Atem zu sammeln, ohne ihn zu manipulieren ist zugleich hohe Kunst und direkt erfahrene Lebendigkeit.
Da kein Atemzug dem vorigen gleicht, d.h. jeder Zyklus sich neu entfaltet, entwickeln Übende nach und nach eine Art „unvoreingenommenen Blick auf sich selbst“ und ihr lebendiges Atemgeschehen.
Alles, was sich im Menschen abspielt, ob gedanklich oder emotional, unbewusst oder bewusst, bis hin zur Biografie mit einzelnen Lebensereignissen, bildet sich (auch) im Atemvorgang ab. Ein individueller Atemzyklus ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Sich seinem unverstellten Atemrhythmus anzuvertrauen braucht Übung, Übung, Übung und einen gewährenden Zugang.
In einer Annäherung an persönliche vegetative Prozesse über dem Atem, stellt dieser erfahrungsbasierte Ansatz auch im psychotherapeutischen Setting ein wertvolles Instrument dar.

Coaching

Anliegen, bei denen ein Coaching und/oder eine Beratung sinnvoll und zielführend sind.

Coaching ist Begleitung auf Augenhöhe. Es ist ein interaktiver und personenzentrierter Begleitungsprozess, der berufliche und private Inhalte enthalten kann. Im Fokus steht die berufliche Rolle bzw. damit zusammenhängende aktuelle Anliegen. Die Selbstmanagementfähigkeiten von Coaching Klienten müssen gesichert sein, denn Coaching ist keine Psychotherapie und kann sie auch nicht ersetzen.

Beratung bedeutet die Vermittlung fachkundiger Informationen und Unterstützung beim Lösen von Problemen. Coaching und Beratung werden für spezifische Lebensbereiche eingesetzt wie z.B. persönliche Entwicklung, aktuelle Lebensgestaltung, Verbesserung einer Paarbeziehung etc.

Problembereiche und Zielgruppen

Wenn es in der Seele brennt:Krankheitsbilder, für die eine Psychotherapie notwendig ist:
- Affektive Störungen wie z.B. Depression, Bipolare Störung, Burn-out-Syndrom
- Ängste wie z.B. Panikstörung (plötzliche Angstanfälle), Generalisierte Angststörung (andauernde Sorgen über Alltägliches)
- Arbeitsstörungen (schwere) z.B. in der Uni, in der Arbeit, bei Hausarbeiten
- Dissoziative Störungen wie z.B. dissoziative Amnesie ("Vergessen" von stattgefundenen belastenden Erlebnissen), dissoziative Bewegungsstörungen (keine körperliche Erklärung)
Essstörungen wie z.B. Anorexie, Bulimie, Binge Eating (Angst zu dick zu werden, Diät- Haltezwänge, exzessiver Sport, Essanfälle - danach erzwungenes Erbrechen)
- Körperakzeptanzstörungen wie z.B. Dysmorphophobie (übermäßige Sorge um Aussehen)
- Persönlichkeitsstörungen wie z.B. selbstunsicher-vermeidende oder narzisstische P
- Phobien wie z.B. Agoraphobie (Angst vor bestimmten Orten, weiten Plätzen oder Menschenmengen), Höhenangst, Angst vor bestimmten Tieren (Spinnen, Vögeln, etc.)
- Schamstörungen wie z.B. Soziale Phobie (Angst, wegen ungeschickten Verhaltens negativ aufzufallen)
- Schlafstörungen (Einschlaf-/Durchschlafstörungen)
- Selbstablehnung / Selbstwertstörungen mit selbstverletzendem/-destruktivem Verhalten
- Somatoforme Störungen wie z.B. ständige Krankheitsängste, Schmerzen oder körperliche Beschwerden ohne ausreichenden körperlichen Befund
- Trauerreaktionen z.B. nach Verlusten
- Traumata (unverarbeitete) wie z.B. Posttraumatische Belastungsstörung (mit sich wiederholt aufdrängenden, belastenden Gedanken/Erinnerungen = Flashbacks)
- Zwangsstörungen wie z.B. Gedankenzwänge, Waschzwänge, Kontrollzwänge
- Schwere substanzgebundene Suchtprobleme wie z.B. Alkoholismus behandle ich nicht.

Die Welle reiten: Typische Anliegen für Coaching und Beratung sind:
- Achtsamkeit/ Aufmerksamkeitsspanne verbessern/vertiefen
- Ängste meistern (z.B. freies Sprechen, Vorträge halten, öffentlich auftreten)
- Aufschieberitis abbauen, (wichtige) Entscheidungen treffen
- Balance finden zwischen Arbeit - Freizeit - Beziehung - Familie
- Berufliche Entwicklung, Karriereplanung, Führungsqualitäten
- Burn-Out-Verhalten ablegen, Psychohygiene lernen
- Diffuse psychisch-seelische Belastungen verstehen lernen
- Durchsetzungsvermögen/ eigenen Standpunkt stärken
- Familiäre und/oder Paar-Krisen klären, Erziehungsschwierigkeiten überwinden
- Hilfe als Angehörige eines psychisch o. körperlich kranken Familienmitglieds/Partners
- Mittel- bis langfristige Lebensziele
- Kommunikation verbessern, Konflikt-/Mobbingsituationen meistern
- Lebens- und Sinnfragen klarstellen, Entscheidungsprobleme ablegen
- Stress abbauen (Progressive Muskelentspannung/Autogenes Training anwenden)
- Psychischen und psychosomatischen Erkrankungen vorbeugen
- Wettkampf- und Trainingsoptimierung (Sport)

Weitere Informationen im Therapeutenprofil

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Dipl.-Psych. Dr. Lara M. Barreira Montero

Diplom-Psychologin

Privatpraxis für Psychotherapie

Königsallee 36
D-40212 Düsseldorf

Festnetz: 0211-13954471
Mobil:
 

Dipl.-Psych. Dr. Lara M. Barreira Montero

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie

Abschlüsse und Zertifikate

Diplom-Psychologin
Psychologische Psychotherapeutin

Verfahren und Methoden

Kognitive Verhaltenstherapie
Verhaltenstherapie
Klärungsorientierte Psychotherapie
Psychologische Beratung
Klärungsorientiertes Coaching/Coaching für persönl. und berufliche Projekte
Prävention(z.B. Burnout-Prävention)

Problembereiche und Zielgruppen

Kognitive Verhaltenstherapie / Verhaltenstherapie:
Depressionen,
Essstörungen (z.B. Bulimie),
Angststörungen (z.B. Panik, Phobie), Zwangsstörungen (z.B. Waschzwang, Kontrollzwang), Somatoforme Störungen (z.B. Somatisierungsstörung, Hypochondrie, Körperdysmorphe Störung),
Reaktionen auf schwere Belastung (z.B. Posttraumatische Belastungsstörung),
Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline, Narzissmus, Histrionische oder ängstlich-vermeidende Persönlichkeit), Impulskontrollstörungen (z.B. Trichotillomanie, pathologisches Kaufen),
Alpträume,
Prokrastination (Aufschieben).

Psychologische Beratung und Coaching für persönliche und berufliche Projekte ohne Therapiebedarf, Prävention(z.B. Burnout-Prävention).

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Dipl.-Psych. Liv-Agnetha Jüntgen

Diplom-Psychologin

Praxis für Psychotherapie

Krefelder Str. 46
D-41460 Neuss

Festnetz: 02131/5287911
Mobil:
 

Dipl.-Psych. Liv-Agnetha Jüntgen

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie

Abschlüsse und Zertifikate

Diplom-Psychologin
Psychologische Psychotherapeutin
Lizensierte Elternberaterin nach dem Triple P-Konzept

Verfahren und Methoden

(Kognitive) Verhaltenstherapie
Psychologische Beratung
Coaching
Prävention und Nachsorge
Paartherapie- und beratung
Elternberatung

Problembereiche und Zielgruppen

Depressionen, Essstörungen (z.B. Binge Eating Disorder, Bulimie), Angststörungen (z.B. Panik, Phobie), Zwangsstörungen, Somatoforme Störungen (z.B. Somatisierungsstörung, Hypochondrie),
Reaktionen auf schwere Belastung (z.B. Posttraumatische Belastungsstörung), Persönlichkeitsstörungen, Impulskontrollstörungen (z.B. Trichotillomanie, pathologisches Kaufen),
Lern- und Leistungsstörungen (z.B. pathologisches Aufschieben), sexuelle Störungen

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Dipl.-Psych. Ulrike Behrendt

Diplom-Psychologin

Psychotherapeutische Praxis Neumarkt

Cäcilienstr. 44
D-50667 Köln

Festnetz: 0221/29426300
Mobil:
 

Dipl.-Psych. Ulrike Behrendt

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
Zusatzqualifikation in Kinder-und Jugendpsychotherapie am AkiP Köln (in Ausbildung)

Abschlüsse und Zertifikate

Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit Schwerpunkt
Verhaltenstherapie
Fachkundenachweis in Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung)
Studium der Psychologie mit Schwerpunkt klinischer Psychologie

Verfahren und Methoden

Verhaltenstherapie
Entspannungsverfahren

Problembereiche und Zielgruppen

Ängste, wie Panikstörungen, Phobien oder Generalisierte Ängste
Depressionen
Zwänge, wie Kontroll,­ Waschzwänge oder Zwangsgedanken
Ess­-Störungen, wie Magersucht und Bulimie
Traumata und Belastungsreaktionen
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

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Dipl.-Psych. Dr.paed. Susanne Walther Wolf

Diplom-Psychologin / Diplom-Pädagogin / Promotion

Verhaltenstherapeutische Privatpraxis

Weißhausstr. 23
D-50939 Köln

Festnetz:
Mobil: 01751402863
 

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin

Abschlüsse und Zertifikate

Diplom-Psychologin
Diplom-Pädagogin
Promotion
Verhaltenstherapeutin
Supervisorin, Lehrtherapeutin, Dozentin (KBAV)

Verfahren und Methoden

Verhaltenstherapie
Traumatherapie
EMDR
Entspannungsverfahren
Progressive Muskelrelaxation
Autogenes Training
Imaginationsreisen
Stressmanagement
Kognitive Verhaltenstherapie
konfrontative Verfahren zur Angstbewältigung

Problembereiche und Zielgruppen

Angststörungen (Phobien, Panikattacken, diffuse Ängste)
Depressionen, Lebenskrisen, Mobbing
Trauma
allgemeine psychische Probleme
Zwänge, Tics
Persönlichkeitsstörungen und Probelme im Kontakt mit anderen Menschen
Probleme bezüglich Familienplanung und -gründung
Beziehungsprobleme mit Partner und Kindern
Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Übergewicht)
psychosomatische Beschwerden (Schlafstörungen, Tinnitus, Schmerzen)
Belastungsreaktion bei hoher beruflicher Belastung (z.B. bei Lehrern)
Supervision von Einzelpersonen
Training zur Stressbewältigung, Konfliktmanagement, Burnout-Prophylaxe
Coaching mit Führungskräften

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Dipl.-Psych. Rolf Hetzel

Diplom-Psychologe

Praxis für Psychotherapie, Beratung & Coaching

Bornheimer Str. 20
D-53111 Bonn

Festnetz: 0228-9720459
Mobil:
 

Dipl.-Psych. Rolf Hetzel

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation als Psychologischer Psychotherapeut gemäß Psychotherapeutengesetz.
Eingetragen in das Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (Bez. Köln), Nr. 81685

Abschlüsse und Zertifikate

Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie)
Diplom-Psychologe

Verfahren und Methoden

Verhaltenstherapie, Kognitive Verhaltenstherapie, lösungsorientierte Kurzzeittherapie, Konfliktmanagement, Entspannungsverfahren,
Paar-, Familien- und Elternberatung
Prüfungscoaching
Seminare zu Burn-Out und Mobbing (Schulen)

Problembereiche und Zielgruppen

Psychische und psychosomatische Störungen aller Art Ängsten, Zwangserkrankungen, Panikattacken, Phobien (Agoraphobie, Höhenangst, Sprechangst, Flugangst, Zahnarztphobie), Depressionen, Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen (Traumata, Posttraumatische Belastungsstörung), Essstörungen (Anorexie, Bulimie), Persönlichkeitsstörungen (Borderline und andere), psychologische Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen,
Nachbetreuung bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit;
Beratung bei Beziehungs- und Kommunikationsproblemen
Prüfungscoaching: strukturierte Vorbereitung auf mündliche + schriftliche Prüfungen, Begleitung, Angstreduzierung);

Zielgruppe: Erwachsene, Senioren, Paare,Familien

Weitere Informationen im Therapeutenprofil

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Dipl.-Psych. Dr.phil. Wibke Weisheit

Diplom-Psychologin

Zentrum für Psychotherapie und Prävention

Am Neutor 2-2a
D-53113 Bonn

Festnetz: 022890919701
Mobil:
 

Dipl.-Psych. Dr.phil. Wibke Weisheit

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie
Approbation durch die Bezirksregierung Arnsberg

Abschlüsse und Zertifikate

Diplom in Psychologie
Promotion in Psychologie

Ausbildung in der wissenschaftlich fundierten Verhaltenstherapie (Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V.)

Schematherapeutin (ISST-zertifiziert, advanced level)

Verfahren und Methoden

Kognitive Verhaltenstherapie
Schematherapie

Problembereiche und Zielgruppen

Mein therapeutisches Angebot richtet sich an Erwachsene und Jugendliche.

Ich behandele privat Versicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahlende.

Methodische Schwerpunkte sind die (kognitive) Verhaltenstherapie sowie die Schematherapie.

Mein Angebot umfasst die Behandlung folgender psychischer Probleme:
- Depressionen
- Ängste, Phobien, Panikattacken
- Zwangshandlungen und Zwangsgedanken
- Arbeits- und Leistungsstörungen
- Reaktionen auf Belastungssituationen und Anpassungsstörungen
- Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Binge Eating)
- Somatoforme Störungen (sog. „psychosomatische“ Störungen)
- Persönlichkeitsstörungen
- Paarkonflikte
- Begleitung bei chronischen körperlichen Krankheiten und Schmerzen

Person und Praxis

Ich arbeite mit Erwachsenen und Jugendlichen im Rahmen des von den Krankenkassen anerkannten Richtlinienverfahrens der Verhaltenstherapie und biete Einzeltherapien an.

Die Verhaltenstherapie setzt den Schwerpunkt auf Ihre aktuelle Problemsituation. Probleme können sich im Denken, Fühlen, in der Wahrnehmung und im beobachtbaren Verhalten der betroffenen Person zeigen. Verhaltenstherapeutische Techniken zielen darauf ab, Fähigkeiten auszubilden und zu fördern, die es Ihnen ermöglichen, Schwierigkeiten und Belastungen in Ihrem Leben zufrieden stellend zu bewältigen. Sie können lernen, Ihr Verhalten und Erleben oder auch Ihre Lebensumstände so zu verändern, dass Ihr Leiden verringert bzw. beseitigt und Ihre Lebensqualität verbessert wird.

Mein Vorgehen ist
- Ganzheitlich: Es berücksichtigt Ihre Persönlichkeit, Ihre Lebenssituation und Ihre individuellen Anliegen.
- Lösungsorientiert: Es zielt auf eine Steigerung Ihrer Problemlösekompetenzen und damit auf eine konstruktive und dauerhafte Lösung Ihrer Probleme ab.
- Zielorientiert: Es orientiert sich an von Ihnen angestrebten Zielen und misst seinen Erfolg an der Erreichung dieser Ziele.
- Ressourcenorientiert: Es aktiviert und ergänzt vorhandene Kompetenzen und positive Bewältigungserfahrungen.

Weitere Informationen im Therapeutenprofil

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Dipl.Psych. Dr.phil. Inez Gitzinger-Albrecht

Diplom-Psychologin / Ph.D. / Psychoanalytikerin

Psychoanalyse Psychotherapie Supervision

Leopoldring 3A
D-79098 Freiburg

Festnetz: 0761-382349
Mobil:
 

Web: Profil aktualisieren!

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation 1999

Abschlüsse und Zertifikate

Dr.phil./Ph.D./
Dipl.Psych. / Clin.Psych.
Psychoanalyse / Supervision /Lehranalytikerin
Psychologische Psychotherapeutin

Verfahren und Methoden

Psychoanalyse
Tiefenpsychologie
Supervision

Problembereiche und Zielgruppen

Beziehungsprobleme, Persönlichkeitsstörungen,
Bulimie etc...
Sprachen: deutsch / englisch / französisch

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Dipl.-Psych. Melanie Read

Diplom-Psychologin (Universität Freiburg)

Praxis Read - Privatpraxis für Psychotherapie

Wintererstr. 6
D-79104 Freiburg

Festnetz: 0761-28534303
Mobil:
 

Dipl.-Psych. Melanie Read

Web:

Heilerlaubnis oder Approbation

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie

Abschlüsse und Zertifikate

2004: Diplom in Psychologie, Universität Freiburg
2008: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie

Verfahren und Methoden

Verhaltenstherapie und Gestaltttherapie

Problembereiche und Zielgruppen

* Depression mit Beschwerden wie z.B.Niedergeschlagenheit, Erschöpfung, Freudlosigkeit, Selbstzweifel,
Schuldgefühle, Hoffnungslosigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme und Unruhe
* Ängste wie z.B. Panikattacken, Prüfungsangst, sozialen Ängsten, ständige Ängste und Sorgen
* Essstörungen wie Anorexie, Bulimie, Binge-Eating- Störung, Adipositas
* Posttraumatische Belastungsstörung, z.B. nach sexuellem Missbrauch, nach Überfällen oder andern
traumatischen Erfahrungen
* Zwangserkrankungen, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen z.B. Wasch- oder Kontrollzwang
* Akute Krisen im beruflichen oder privaten Bereich wie z.B. Mobbing oder Konflikte am Arbeitsplatz, Trennung, Tod
* Depressionen und Ängste während und nach Schwangerschaft und Geburt
* Selbstwertprobleme
* Burn-out-Syndrom, Stressbewältigung
* Gesundheitsbezogene Sorgen und Ängste
* Psychische Probleme im Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen
* Schlafstörungen
* Paartherapie bei Partnerschaftskonflikten
* Beratung

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