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Verfahren: Progressive Muskelentspannung

Datensatz 1 bis 6 von insgesamt 6 Einträgen:

 

 

Stand: 09.02.2018 (M, PI: 9, QI: 14, BP: 1) Dipl.-Psych. Katharina von Weiler
Name: Dipl.-Psych. Katharina von Weiler
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 0176 - 4987 4185
Web: www.katharinavonweiler.de
Praxis: Praxis für Psychotherapie und Coaching
Straße: Prinz-Handjery-Straße 45 A
Ort: D-14167 Berlin
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
Staatliche Prüfung als (große) Heilpraktikerin
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Vita:
Ausbildung zur Heilpraktikerin ohne Bestallung
Angestellte Heilpraktikerin in energetischer Heilpraxis in Stadthagen
Ausbildung zur Atem- und Bewegungstherapeutin nach Prof. Ilse Middendorf in Berlin
Selbständige Arbeit als Atem- und Bewegungstherapeutin in eigener Praxis in Berlin
Studium der Psychologie an der Freien Universität Berlin, Diplompsychologin
Ausbildung zum Systemischen Coach & Supervisor bei der Gesellschaft für Systemische Therapie Berlin
Selbständige Arbeit als Arbeits- und Organisationspsychologin in Kooperation mit verschiedenen Unternehmensberatungen und Bildungsanbietern bundesweit
Ausbildung zur Körperpsychotherapeutin (Einzel/Gruppe) bei der Skan - Akademie Hamburg
Weiterbildung in Funktionaler Analyse nach Will Davis in Berlin & Frankreich
Selbständige Arbeit als Körperpsychotherapeutin in Berlin
Ausbildung in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie am Institut für Psychotherapie e. V. Berlin
Angestellte Bezugstherapeutin und Körperpsychotherapeutin in der Heinrich-Heine-Klinik in Neu Fahrland
Selbständige Psychotherapeutin in Kooperation mit dem MVZ Lio Berlin
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin im Richtlinienverfahren Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie am LAGeSo Berlin
Selbständige Arbeit als niedergelassene Psychotherapeutin
Laufende Weiterbildung zur Gruppenanalytikerin am Institut für Gruppenanalyse Berlin

Mitglied beim Bund Deutscher Psychologen

Mitglied beim C.G. Jung Institut Berlin

Seit 1984 arbeite ich mit Menschen in medizinischen, beruflich- pädagogischen und psychotherapeutischen Kontexten.

 

Verfahren und Methoden:

Zitat: '[…] und was der Arzt dann tut, ist weniger Behandlung als vielmehr Entwicklung der im Patienten liegenden schöpferischen Keime'.(Jung, 1976a, S. 44)

Gruppenpsychotherapie biete ich als lang angelegte(60- 80 Std. = 1,5 -2 Jahre andauernde) geschlossene „tiefenpsychologisch fundierte Gruppenpsychotherapie“ an.
Diese Gruppe ist störungsübergreifend, d.h. Menschen mit unterschiedlichen Symptomen/Problemen kommen zusammen. Die Gruppenpsychotherapie kann ich bei vorliegender Indikation mit gesetzlichen Krankenkassen abrechnen!
Die Vorgespräche laufen, bitte sprechen Sie mich an.

Einzelpsychotherapie:
Als jung’sche Tiefenpsychologin gehe ich davon aus, dass ein dynamisches Unbewusstes als wesentlicher und hochwirksamer Teil unser psychisches Erleben prägt. D.h., dass viele Denkvorgänge ubw ablaufen und dass ein Teil der mentalen Vorgänge ganz anderen Funktionsprinzipien bzw. Gesetzmäßigkeiten gehorcht als unsere bewussten Vorgänge.
Weil das Unbewusste eine enorm beschleunigende Wirkung auf unser Erleben und Verhalten hat, wird es dynamisches Unbewusstes genannt. Hier kommt also eine starke (innere) Bewegung ins Spiel, ob man will oder nicht. Deshalb wird unbewusstes Material in der Therapie immer einbezogen und erforscht, auch wenn es in den Gesprächen „äußerlich“ scheinbar nur um alltägliche Angelegenheiten geht.
In tiefenpsychologischen Therapieansätzen geht es grundsätzlich immer um aktuelle Probleme/Anliegen/Wünsche. Diese haben vor dem Hintergrund der Entwicklungs-geschichte einer Person aber jeweils eine ganz persönliche Bedeutung und Funktion und als solche wollen sie von Ihnen verstanden werden.
Sobald sie verstanden und bewusst angenommen/integriert werden können, können krankheitswertige Symptome aufhören „zu erscheinen“, denn man braucht sie nicht länger als das normale menschliche Bewusstsein störenden Hinweis auf tieferliegende Prozesse. Sie haben ihre Funktion, die Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, erfüllt.

Körper-psycho-therapeutische Ansätze, die ggf. auch in meiner Arbeit zum Einsatz kommen:
• Erfahrbarer Atem (Ilse Middendorf)
• Skan- Arbeit (W. Reich, Loil Neidberger & Petra Mathes)
• Funktionale Analyse (Will Davis)
• Trancearbeit bzw. Hypnotherapie, aktive Imagination (C.G. Jung, Milton Erikson Werner Eberwein)
• Progressive Muskelrelaxation (nach Jacobsen) / Autogenes Training
• Katahymes Bilderleben
Ziel von körper-psycho-therapeutischen Ansätzen ist es, Spannungen, Konflikte und schmerzliche seelische Symbolisierungen im Körper, die, weil sie überwiegend unbewusst sind, psychosomatische Beschwerden produzieren, wahrnehmbar und einer Veränderung zugänglich zu machen.
Die Behandlungsmethode ist von verschiedenen Therapieansätzen geprägt. Dazu zählen u.a. die Psychoanalyse, die humanistische Psychologie, die Gestaltpsychologie, Ausdruckstanz, Theater sowie westliche und östliche philosophische Einflüsse, in denen es um schöpferische selbstregulatorische Prozesse geht. Das körper-psycho-therapeutische Anwendungswissen wird heute eindeutig von Forschungsergebnissen in der neueren Säuglingsforschung und der Hirnforschung bestätigt.
In verschiedenen Studien der Grundlagenforschung wird der Bedarf eines reflektierten Einbezugs des Körpers in das therapeutische Handeln klar und eindeutig durch Ergebnisse bestätigt.
Die „Sprache des Körpers“ kann einer vertiefenden bzw. erweiterten therapeutischen Kommunikation dienen. Da jegliche Erlebnisse lebenslang im Körpergedächtnis gespeichert werden, sind sie einerseits maßgeblich für die zwischenmenschliche Kommunikation, andererseits aber auch wesentlich für eine wirksame Affekt- und Selbstregulation.
So ist mittlerweile gut untersucht, dass Bewegungsmuster von traumatisierten Patienten häufig ernstlich gestört sind. Hier und auch in anderen Fällen ermöglicht eine positive Körpererfahrung in der Therapie eine kognitive (= das Denken, Verstehen oder Wissen betreffend) Umstrukturierung und Neugestaltung von bisher belastenden Erfahrungen.
So wissen wir, dass Körperempfindungen, die aus früheren Begebenheiten herrühren, an weiteren kognitiven Entscheidungsprozessen beteiligt sind und diese entweder stören/blockieren oder aber befördern können.

Unsere Gefühle und die Gesamtheit aller Prozesse, die mit dem Wahrnehmen und Erkennen zusammenhängen (Kognitionen) basieren auf Körperwahrnehmungen. Wenn Psychotherapie auch hier ansetzt, ist es z.B. möglich, über eine „Umkodierung“ körperlicher Zustände in körpersprachlichen Dialogen „fehlgeleitete Prozesse“ im Sinne einer harmonischeren Neuausrichtung anzustoßen.
Wir atmen, wie wir leben Foto ©KvWeiler
Den eigenen Atemrhythmus wahrzunehmen, ihm nachzuspüren, in Stille und Achtsamkeit seinen Atem begleiten und sich der Atembewegung im Leib zu überlassen, fördert eine heilsame vegetative Selbstregulation. Sich auf seinen Atem zu sammeln, ohne ihn zu manipulieren ist zugleich hohe Kunst und direkt erfahrene Lebendigkeit.
Da kein Atemzug dem vorigen gleicht, d.h. jeder Zyklus sich neu entfaltet, entwickeln Übende nach und nach eine Art „unvoreingenommenen Blick auf sich selbst“ und ihr lebendiges Atemgeschehen.
Alles, was sich im Menschen abspielt, ob gedanklich oder emotional, unbewusst oder bewusst, bis hin zur Biografie mit einzelnen Lebensereignissen, bildet sich (auch) im Atemvorgang ab. Ein individueller Atemzyklus ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Sich seinem unverstellten Atemrhythmus anzuvertrauen braucht Übung, Übung, Übung und einen gewährenden Zugang.
In einer Annäherung an persönliche vegetative Prozesse über dem Atem, stellt dieser erfahrungsbasierte Ansatz auch im psychotherapeutischen Setting ein wertvolles Instrument dar.

Coaching

Anliegen, bei denen ein Coaching und/oder eine Beratung sinnvoll und zielführend sind.

Coaching ist Begleitung auf Augenhöhe. Es ist ein interaktiver und personenzentrierter Begleitungsprozess, der berufliche und private Inhalte enthalten kann. Im Fokus steht die berufliche Rolle bzw. damit zusammenhängende aktuelle Anliegen. Die Selbstmanagementfähigkeiten von Coaching Klienten müssen gesichert sein, denn Coaching ist keine Psychotherapie und kann sie auch nicht ersetzen.

Beratung bedeutet die Vermittlung fachkundiger Informationen und Unterstützung beim Lösen von Problemen. Coaching und Beratung werden für spezifische Lebensbereiche eingesetzt wie z.B. persönliche Entwicklung, aktuelle Lebensgestaltung, Verbesserung einer Paarbeziehung etc.

 

Problembereiche und Zielgruppen:

Wenn es in der Seele brennt:Krankheitsbilder, für die eine Psychotherapie notwendig ist:
- Affektive Störungen wie z.B. Depression, Bipolare Störung, Burn-out-Syndrom
- Ängste wie z.B. Panikstörung (plötzliche Angstanfälle), Generalisierte Angststörung (andauernde Sorgen über Alltägliches)
- Arbeitsstörungen (schwere) z.B. in der Uni, in der Arbeit, bei Hausarbeiten
- Dissoziative Störungen wie z.B. dissoziative Amnesie ("Vergessen" von stattgefundenen belastenden Erlebnissen), dissoziative Bewegungsstörungen (keine körperliche Erklärung)
Essstörungen wie z.B. Anorexie, Bulimie, Binge Eating (Angst zu dick zu werden, Diät- Haltezwänge, exzessiver Sport, Essanfälle - danach erzwungenes Erbrechen)
- Körperakzeptanzstörungen wie z.B. Dysmorphophobie (übermäßige Sorge um Aussehen)
- Persönlichkeitsstörungen wie z.B. selbstunsicher-vermeidende oder narzisstische P
- Phobien wie z.B. Agoraphobie (Angst vor bestimmten Orten, weiten Plätzen oder Menschenmengen), Höhenangst, Angst vor bestimmten Tieren (Spinnen, Vögeln, etc.)
- Schamstörungen wie z.B. Soziale Phobie (Angst, wegen ungeschickten Verhaltens negativ aufzufallen)
- Schlafstörungen (Einschlaf-/Durchschlafstörungen)
- Selbstablehnung / Selbstwertstörungen mit selbstverletzendem/-destruktivem Verhalten
- Somatoforme Störungen wie z.B. ständige Krankheitsängste, Schmerzen oder körperliche Beschwerden ohne ausreichenden körperlichen Befund
- Trauerreaktionen z.B. nach Verlusten
- Traumata (unverarbeitete) wie z.B. Posttraumatische Belastungsstörung (mit sich wiederholt aufdrängenden, belastenden Gedanken/Erinnerungen = Flashbacks)
- Zwangsstörungen wie z.B. Gedankenzwänge, Waschzwänge, Kontrollzwänge
- Schwere substanzgebundene Suchtprobleme wie z.B. Alkoholismus behandle ich nicht.

Die Welle reiten: Typische Anliegen für Coaching und Beratung sind:
- Achtsamkeit/ Aufmerksamkeitsspanne verbessern/vertiefen
- Ängste meistern (z.B. freies Sprechen, Vorträge halten, öffentlich auftreten)
- Aufschieberitis abbauen, (wichtige) Entscheidungen treffen
- Balance finden zwischen Arbeit - Freizeit - Beziehung - Familie
- Berufliche Entwicklung, Karriereplanung, Führungsqualitäten
- Burn-Out-Verhalten ablegen, Psychohygiene lernen
- Diffuse psychisch-seelische Belastungen verstehen lernen
- Durchsetzungsvermögen/ eigenen Standpunkt stärken
- Familiäre und/oder Paar-Krisen klären, Erziehungsschwierigkeiten überwinden
- Hilfe als Angehörige eines psychisch o. körperlich kranken Familienmitglieds/Partners
- Mittel- bis langfristige Lebensziele
- Kommunikation verbessern, Konflikt-/Mobbingsituationen meistern
- Lebens- und Sinnfragen klarstellen, Entscheidungsprobleme ablegen
- Stress abbauen (Progressive Muskelentspannung/Autogenes Training anwenden)
- Psychischen und psychosomatischen Erkrankungen vorbeugen
- Wettkampf- und Trainingsoptimierung (Sport)
 

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Stand: 01.12.2017 (M, PI: 7, QI: 13, BP: 0)
Name: Dipl.-Psych. Helga Rattay
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 0531/795352
Web: www.rattay-beratung.de
Praxis: Psychologische Praxis
Straße: Kastanienallee 39
Ort: D-38104 Braunschweig
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Heilerlaubnis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz (HPG)
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Diplom in Psychologie: Universität Braunschweig 1985; Heilerlaubnis: Stadt Braunschweig 1998; Fortbildung für die kunst-, musik- und theatertherapeutische Arbeit: Fortbidungsinstitut für akademische und soziale Berufe, Hannover 1991; Systemische Beratung und Therapie: Systemische Gesellschaft 2004; Mediation: Institut für Konfliktlösungen, Wolfenbüttel 2004
 

Verfahren und Methoden:

Lösungsorientierte Beratung und systemische Therapie,
Eheberatung, Paartherapie, Familientherapie; Psychotherapie; Progressive Muskelentspannung; Coaching, Supervision, Mediation, Marte Meo
 

Problembereiche und Zielgruppen:

Beratung und systemische Therapie in Krisensituationen und bei festgefahrenen Interaktionsmustern;
Beratung und Begleitung bei Veränderungsprozessen;
Beratung und Therapie bei persönlichen Problemen wie Depressionen, Burn-out, Ängsten, Selbstwertproblemen;
 

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Stand: 01.05.2017 (M, PI: 7, QI: 11, BP: 0) Dipl.-Psych. Insa Plenter
Name: Dipl.-Psych. Insa Plenter
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 0163/3838134
Web: www.psychotherapie-plenter.de
Praxis: Praxis für Psychotherapie
Straße: Mittelstr. 13
Ort: D-50672 Köln
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Approbation als Psychotherapeutin(VT)
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Psychologische Psychotherapeutin
Traumatherapeutin
 

Verfahren und Methoden:

- Konfrontationsverfahren zur Behandlung von Ängsten und Zwängen
- Entspannungsverfahren (Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Atementspannung)
- Euthyme Verfahren (Genusstherapie)
- Problemlösetraining
- Stressmanagement bzw. Stressimpfungstraining
- Soziales Kompetenztraining
- EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
 

Problembereiche und Zielgruppen:

- Depressionen
- Schlafstörungen
- Anpassungsstörungen nach belastenden Lebensereignissen (z.B. Trennung, Tod eines Angehörigen, Arbeitsplatzverlust, Mobbing)
- Angsterkrankungen: Agoraphobie, Panikstörung, spezifische Phobien, wie z.B. Prüfungsängste, Tierphobien, soziale Phobien, Generalisierte Angststörungen
- Zwangsstörungen (z.B. Kontroll- Wasch- oder Wiederholungszwänge, Grübelzwang)
- Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)
- Somatoforme Störungen (Schmerzstörung, hypochondrische Störungen)
- Essstörungen
- Persönlichkeitsstörungen
 

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Stand: 01.01.2018 (S, PI: 4, QI: 13, BP: 0)
Name: Dipl.-Psych. Helga Odendahl
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 0221-93297590
Web: www.odendahl-kollegen.de
Praxis: MVZ Köln für Psychotherapie GmbH
Straße: Josephstr. 31-33
Ort: D-50678 Köln
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

approbierte tiefenpsychologische Psychotherapeutin
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Zertifizierter Business Coach (Christopher Rauen)
Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin an der Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie
für tiefenpsychologisch fundierte Einzel- und Gruppentherapie
(Approbation, Arztregister- Eintrag, KV-Zulassung)
Intensive psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo
Ausbildung zur EMDR – Traumatherapeutin
Ausbildung in Gesprächsführung
Ausbildung in Selbsthypnose
Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und Biofeedback
an der Academy of Applied Hypnosis in Sydney, Australien
Studium der Psychologie in Köln
 

Verfahren und Methoden:

Tiefenpsychologie
Gruppenpsychotherapie
Verhaltenstherapie
Traumatherapie
EMDR
Hypnotherapie
Paartherapie
Hypnose
 

Problembereiche und Zielgruppen:

Wir bieten konkrete und konstruktive Unterstützung und Hilfe im Umgang mit folgenden Symptomen und Erkrankungen:

Burnout & Stress
Depressionen
Ängste & Panikattacken
Krisensituationen
ADHS bei Erwachsenen
Beziehungsprobleme
Borderline
chronische Schmerzen
Erziehungsprobleme
Essstörungen
psychosomatische Beschwerden
Psychosen
PTBS
Tinnitus

Paartherapie: http://www.odendahl-kollegen.de/psychologische-beratung/paarberatung-paartherapie.html
 

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Stand: 01.08.2017 (M, PI: 8, QI: 11, BP: 0) Dipl.-Psych. Heike Ade
Name: Dipl.-Psych. Heike Ade
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 0160 - 93 42 57 02
Web:
Praxis: Praxis für Psychotherapie
Straße: Prümer Wall 8
Ort: D-53359 Rheinbach
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Approbation Reg.Bez.Köln 16.02.1999, Arzt-Register Köln 30.03.2000
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Hypnotherapie, Logotherapie,Traumatherapie (EMDR), Psychoonkologie
 

Verfahren und Methoden:

Progressive Muskelentspannung Jacobson,
EMDR, imaginative Verfahren, Hypnose
 

Problembereiche und Zielgruppen:

Psychosomatische Erkrankungen(Depressionen, Essstörungen, Ängste), Posttraumatische Belastungsstörungen, Anpassungsstörungen
Einzel-, Paartherapie

Erwachsene
 

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Stand: 01.01.2018 (S, PI: 4, QI: 14, BP: 2) Dipl.-Psych. Stefan Junker
Name: Dipl.-Psych. Stefan Junker
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologe
Fon: 06202 - 927 932 6
Web: www.hypnotherapeut.de
Praxis: Psychologische und Psychotherapeutische Privatpraxis
Straße: Luise-Rinser-Str. 49
Ort: D-68723 Oftersheim
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Approbierter Psychologischer Psychotherapeut
 

Abschlüsse und Zertifikate:

* Diplom-Psychologe (Universität Heidelberg)
* Verhaltenstherapeut (Arztregistereintrag)
* Systemischer Therapeut und Lehrtherapeut (SG, IGST)
* Systemischer Supervisor (SG, IGST)
* Klinischer Hypnotherapeut (MEG, DGH)
* Medizinischer Hypnotherapeut (MEG)
* Zahnärztlicher Hypnotherapeut (DGZH)
* EMDR-Traumatherapeut (EMDRIA)
* Lehrtrainer für Autogenes Training (HAG)
* Lehrtrainer für Progressive Muskelentspannung (Universität Mannheim)
* Berater für den Themenbereich Sekten und ideologische Extremgruppen (Netzwerk Südwest)
* Moderator für Lehrercoachinggruppen nach dem Freiburger Modell (Universität Freiburg)
 

Verfahren und Methoden:

* Kognitive Verhaltenstherapie
* Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie
* Hypnotherapie
* Lösungsorientierte Kurzzeittherapie
* EMDR
* Autogenes Training
* Progressive Muskelentspannung
 

Problembereiche und Zielgruppen:

* Kinder, Jugendliche und Erwachsene
* Einzelne, Paare und Familien
* alle psychischen Problembereiche (Ängste, Zwänge, Depressionen, Belastungsreaktionen, Traumatisierungen, dissoziative Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Psychosomatische Erkrankungen, Sucht, Psychosen, etc.)
* medizinische Problembereiche (Nadelphobien, chronischer Schmerz, Allergien, medizinische Eingriffe in Hypnose, Zahnbehandlungsängste, Begleitung bei Tumorerkrankungen, etc.)
 

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